Nationalpark Hohe Tauern


Wodenalm - Eine lehrreiche Waldwanderung mit fantastischem Rundblick


Ausgangspunkt: Parkplatz Strumerhof (1451m);
Wegnummer 53 C, 55 beschildert.
Ziel: Wodenalm (1804m)


Diese Rundwanderung startet direkt vom Parkplatz Strumerhof. Kurz nach Beginn hat man die Möglichkeit sich zwischen zwei Aufstiegsvarianten zur Wodenalm zu entscheiden. Es gibt eine sportliche und eine gemütliche Route, hier wird der sportliche Aufstieg beschrieben. Der Weg verläuft anfangs relativ flach, geht jedoch nach einigen Minuten in einen steileren Waldweg über. Man wandert durch lockere Lärchenwälder und über einige Lichtungen (Wegnummer 53c). An diesen Stellen hat man einen sehr guten Blick ins Tal, sowie auf die gegenüberliegenden Berge. Nach einer guten Stunde verlässt man den Wald und es eröffnet sich der Blick auf ein sehr erholsames und wunderschönes Almgebiet, man hat nun die Wodenalm erreicht. Bis dahin bleibt die Steilheit des Weges annähernd gleich, wird jedoch ab und zu von ebeneren Teilstücken unterbrochen. Das einmalige Panorama lädt zum Verweilen ein, und man sollte nicht gehen ohne eine der Köstlichkeiten probiert zu haben, besonders empfehlenswert sind hier die Kaspressknödel, sowie die üppige Wodenjause. Hat man sich gestärkt und die wundervolle Kulisse ausreichend genossen, kann man mit dem gemütlichen Rückweg,durch das Zedlacher Paradies, beginnen. Anfangs führt eine Forststraße in Serpentinen leicht bergab. Danach biegt man in einen schmalen Waldweg ein. Steht man erst etwas tiefer im Wald, erfasst man die ganze Schönheit dieser Umgebung. Nach einer Weile Fußmarsch durch diesen bezaubernden Wald gelangt man an eine Kreuzung, an welcher man dem Waldlehrpfad folgt (Wegnummer 55). Die märchenhafte Waldlandschaft, sowie zahlreiche Haltepunkte des Themenwegs bringen Kindern wie Erwachsenen den Wald auf beeindruckende Weise näher. Gegen Ende dieser Wanderung verlässt man den Waldlehrpfad und folgt dem Weg Richtung Strumerhof bis man den Ausgangspunkt der heutigen Tour erreicht.

 

 



Geschrieben von
Florian Jurgeit

06. Juni 2019

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