Nationalpark Hohe Tauern

Entwicklungsprogramm für die

Nationalpark-Region wird in Angriff genommen


Das Nationalparkkuratorium, unter dem Vorsitz von Nationalparkreferentin Landesrätin Sara Schaar traf sich gestern, Mittwoch, in der Nationalparkverwaltung Großkirchheim zur 16. Sitzung, um über wesentliche Angelegenheiten des Nationalparks Hohe Tauern zu diskutieren und zu entscheiden. Die Themen der Sitzung waren u.a. der Vertragsnaturschutz und das Almförderprogramm, die Jagdpachtperiode 2021 – 2030 sowie das Entwicklungsprogramm für die Nationalpark-Region.


„Ich freue mich über die Übereinkunft, die Nationalpark-Region als Gesamtes zu sehen und über die Nationalpark-Gemeinden hinaus einen gemeinsamen Entwicklungsprozess in Angriff zu nehmen. Für den Gast, der in den Nationalpark Hohe Tauern Kärnten kommt, spielen Gemeindegrenzen meist keine Rolle und er ist auch nach einer weiten Anreise bereit, einige Kilometer Wegstrecke in Kauf zu nehmen. Über diesen Umstand müssen wir uns in der Konzeption bewusst sein und gemeinsam gut überlegen, wie wir den Nationalpark mit all seinen Angeboten in weiterer Folge in der gesamten Region positionieren“, meint dazu die Nationalparkreferentin. Es geht dabei aber nicht nur um Zukunftsperspektiven, sondern um ganz konkrete Maßnahmenpakete, die in weiterer Folge gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden sollen.

Im Vorfeld der Kuratoriumssitzung fand die 44. Sitzung des Nationalparkkomitees statt. Dabei wurden zwei Förderprojekte in Höhe von rd. EUR 30.000,- beschlossen.



Geschrieben von
Elfriede Oberdorfer

28. November 2019

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