Tätigkeitsbericht 2015 - Salzburg

Tätigkeitsbericht 2015 - Salzburg

Drei "frisch gebackene" zertifizierte Österreichische Nationalpark Ranger

Drei "frisch gebackene" zertifizierte Österreichische Nationalpark Ranger

vl. Die Prüflinge (mit Zeugnissen) Mark Walter, Martin Weiskopf und Helmut Jäger mit Prüfungskommission

Die Abschlussprüfung am 2. Dezember 2015 haben die drei angetrentenen Prüflinge bestanden. Nach zweijähriger, intensiver Ausbildung erhielten sie nach einer mündlichen und schriftlichen Prüfung die Urkunde, welche sie nun als „Zertifizierter Österreichischer Nationalpark Ranger“ auszeichnet. Dieses Dekret wird vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich vergeben und ist von Minister Andrä Rupprechter, der Vorsitzenden des Nationalparkrates Ingrid Felipe und Direktoriumsvorsitzenden Hermann Stotter unterzeichnet.

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Die Volksschule in St. Margarethen im Lavanttal ist neue Nationalparkschule - Iva Schell übernahm die Patenschaft

Die Volksschule in St. Margarethen im Lavanttal ist neue Nationalparkschule - Iva Schell übernahm die Patenschaft

Am 2. Dezember fand in der „Schule der Sinne“ in St. Margarethen  die Vertragsunterzeichnung „Nationalpark Hohe Tauern – Partnerschule“ im Rahmen eines Festaktes statt. Zu den bestehenden Nationalpark - Volksschulen Heiligenblut, Großkirchheim, Mörtschach, Winklern, Obervellach, Malta und Mallnitz gesellte sich nun mit der VS St. Margarethen im Lavanttal erstmals eine Volksschule außerhalb des Nationalparkgebietes dazu.

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Nationalpark Partnerschulen bis 2019 gesichert

Nationalpark Partnerschulen bis 2019 gesichert

NP Referentin LH Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler und NP Dir Wolfgang Urban übergeben der Geschäftsführerin von Ja! Natürlich Mag. Martina Hörmer ein von 1.300 Schülerinnen und Schülern anlässlich des Partnerschulfestes 2015 in Uttendorf gestaltetes Tierartenbuch

Rössler: 43 Schulen mit über 6.000 Schülerinnen und Schüler sind unsere engsten Partner in der Umweltbildung

In diesen Tagen erhalten 43 Schulen der Salzburger Nationalparkregion eine etwas verfrühte ‚Weihnachtspost‘ mit Absender ‚Nationalparkverwaltung Mittersill‘. „Nach acht Jahren erfolgreicher Partnerschaft ist es gelungen, für wiederum 4 Schuljahre, also bis Ende des Schuljahres 2018/2019, ein attraktives Angebot an vielfältiger Umweltbildung zu schnüren“, freut sich NP Referentin LH-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler. Die seitens des Nationalparks budgetierten Mittel konnten mithilfe von Ja! Natürlich wiederum verdoppelt werden. Ja! Natürlich ist seit dem Start des Partnerschulprogrammes im Schuljahr 2007/2008 als Exklusivsponsor dieses Bildungsprogrammes mit dabei.

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Rudi Ranger Ausgabe Winter 2015/2016

Rudi Ranger Ausgabe Winter 2015/2016

Klimaschutz fängt bei uns selbst an!

Klimaschutz fängt bei uns selbst an!

Klimawandel und Klimaschutz fangen beim Einzelnen an. Unser tägliches Handeln beeinflusst das Klima - je nachdem welche Produkte gekauft werden, wie energieintensiv gelebt wird, oder auch was zum essen auf den Tisch kommt.

Vor 30 Jahren, im Jahr 1985, traten in Villach Experten erstmals mit einer Erkenntnis an die Öffentlichkeit, deren Wichtigkeit bis heute nichts an Bedeutung eingebüßt hat: dass „erstmals in der Geschichte der Mensch dabei ist das Weltklima zu ändern“. 

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Über 80 Nationalparkfreunde wanderten auf das Stubeck (2.370 m) in der Nationalparkgemeinde Malta

Über 80 Nationalparkfreunde wanderten auf das Stubeck (2.370 m) in der Nationalparkgemeinde Malta

Der Nationalfeiertag am 26. Oktober ist in Österreich traditionell dem Wandern gewidmet. Die österreichischen Nationalparks haben diesen Tag zum "Nationalpark-Wandertag" erklärt und boten kostenlose Führungen an.

Im Kärntner Anteil des Nationalparks ging es auf das Stubeck (2.370 m) in der Nationalparkgemeinde Malta.

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1,6 Millionen Nationalpark Besucher im Sommer 2015

1,6 Millionen Nationalpark Besucher im Sommer 2015

Mit der Nationalfeiertagswanderung am 26. Oktober – diesmal im Ferleitental – beendete die Nationalparkverwaltung traditionell die heurige Sommersaison. NP Referentin LH-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler berichtet stolz von 1,6 Millionen
Einheimischen und Gästen, welche zwischen Mai und Oktober dieses Jahres den
Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg, seine Täler und Einrichtungen besucht haben: „Die weltweite Nationalparkidee spricht ja davon, ursprüngliche Naturlandschaften für die kommenden Generationen zu erhalten und die Menschen dafür zu begeistern. Einem möglichst großen Kreis an Menschen ein eindrucksvolles Naturerlebnis zu ermöglichen ist auch Ziel des Salzburger Nationalparkgesetzes".

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Jung-Ranger-Tag der Nationalparkmittelschule Winklern

Jung-Ranger-Tag der Nationalparkmittelschule Winklern

Am 2. Oktober waren 73 SchülerInnen aus den 1. Klassen der Nationalparkmittelschule Winklern zu Gast im Nationalparkzentrum Mallnitz. Mit dem Jung-Ranger-Tag erfolgte der Einstieg der Kinder in das Schulprogramm Natur-Sport-Spaß, bei dem sie vier Jahre lang durch thematisch verschieden gestaltete  Kurse aktiv  den Nationalpark Hohe Tauern kennenlernen werden.

 

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10. Oktober 2015: Internationaler Bartgeierzähltag in den Alpen

10. Oktober 2015: Internationaler Bartgeierzähltag in den Alpen

Helfen Sie mit!

Seit vielen Jahren gibt es im Nationalpark Hohe Tauern einen alpenweit koordinierten Bartgeierzähltag. Hunderte Beobachter werden im gesamten Alpenbogen innerhalb einer Woche Bartgeier zählen. Die Bartgeierzähltage 2015 finden heuer in der Woche vom 03. bis 11. Oktober 2015 statt. Zentraler Beobachtungstag ist der Samstag, der 10. Oktober.

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Nationalpark Hohe Tauern Magazin 03/2015

Nationalpark Hohe Tauern Magazin 03/2015

Die dritte Ausgabe 2015 steht Ihnen wieder als interaktives Flippingbook mit  weiterführenden Verlinkungen auf unsere Homepages zur Verfügung.

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Auf Tuchfühlung mit Biene, Murmeltier & Co: 1. Wiener Aktionstag für Artenvielfalt

Auf Tuchfühlung mit Biene, Murmeltier & Co: 1. Wiener Aktionstag für Artenvielfalt

Im Rahmen der Initiative „Lila liebt Grün“ luden Milka und der Nationalpark Hohe Tauern Wiener Schulen und Familien zum Aktionstag für Artenvielfalt ins Palmenhaus. Auch prominente Gäste wie Anna Fenninger, Maya Hakvoort, Dieter Chmelar, Patricia Kaiser, Alex List, Fadi Merza u.v.m. waren mit dabei. Die wahren Stars waren jedoch: Biene, Murmeltier, Alpensalamander und Bartgeier.

 

 

 

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Jungforscher unterwegs im Nationalpark Hohe Tauern

Jungforscher unterwegs im Nationalpark Hohe Tauern

Ein großer Erfolg war erneut der Jungforscherclub im Nationalpark Hohe Tauern. Ausgestattet mit Becherlupen und Forscherausweisen erforschten seit Ferienbeginn Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren den Nationalpark Hohe Tauern.

Jeweils einmal wöchentlich trafen sich die wissbegierigen Jungforscher in Mallnitz, Obervellach, Malta und Großkirchheim. Auf spielerische Art und Weise entdeckten die Kinder begleitet von Rangern den Nationalpark uns seine Tier- und Pflanzenwelt.

 

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26 Junior-Ranger sorgen im Nationalpark für frischen Wind

26 Junior-Ranger sorgen im Nationalpark für frischen Wind

v.l.n.r.: NP-Dir DI Wolfgang Urban MBA, LH-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler und Sparkasse Mittersill Vorstand Dr.Klaus Praster bekräftigen ihr gemeinsames Engagement für das ‚Junior-Ranger‘ Programm der Nationalparkverwaltung

Rössler: Ferialarbeitsplatz, Umweltbildung und Naturerlebnis, die Sommerjobs im Nationalpark sind sehr begehrt

Die Monate Juli und August bedeuten nicht nur Hochsaison im Betrieb des Nationalparks Hohe Tauern, sondern auch Ferienzeit für viele Jugendliche in der Nationalparkregion."Es liegt auf der Hand, beide Tatsachen zu verbinden und interessierten Jugendlichen eine gelungene Mischung aus Ferialarbeitsplatz, Umweltbildung und Naturerlebnis anzubieten. Das kommt sehr gut an: Jedes Jahr übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem. Schon heute liegen Bewerbungen für den Sommer 2016 in der Nationalparkverwaltung", so Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler heute, Freitag, 21. August, über die 26 Junior-Ranger, die im heurigen Sommer für frischen jugendlichen Wind im Nationalpark sorgen.

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Asylwerber im Einsatz für die Natur

Asylwerber im Einsatz für die Natur

Der Nationalpark Hohe Tauern bietet den in Osttirol untergebrachten Asylwerbern die Möglichkeit für den Naturschutz zu arbeiten und dabei die Region mit ihren Menschen und ihrer Natur- und Kulturlandschaft kennenzulernen.

Am 17.8.2015 heulten die Motorsägen weit oberhalb von Matrei in Osttirol Richtung Zunigalm für ein Naturschutzprojekt.

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Geschenk der Mölltaler Gemeinden zum Jubiläum der Großglockner Hochalpenstraße

Geschenk der Mölltaler Gemeinden zum Jubiläum der Großglockner Hochalpenstraße

Bgm. Josef Schachner (Heiligenblut), Thomas Noel (Technischer Direktor GROHAG), Heinrich Untergantschnig (Künstler), Peter Rupitsch (Nationalparkdirektor), Johannes Hörl (Generaldirektor GROHAG) und Bgm. Peter Suntinger (Großkirchheim) bei der Übergabe.

Alle Mölltaler Gemeinden, die Nationalparkgemeinde Malta und der Kärntner Nationalparkfonds haben sich zum 80-Jahr-Jubiläum der Großglockner Hochalpenstraße mit einem originellen Geschenk eingestellt.

Heute, Montag, erfolgte die offizielle Übergabe des mindestens 350 Jahre alten Lärchenstammes, der vom Flattacher Bildhauer und Bergbauer Heinrich Untergantschnig bearbeitet wurde.

Am Kasereck kann dieses Kunstwerk von allen BesucherInnen der Großglockner Hochalpenstraße bestaunt werden.

 

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Nationalpark bietet Asylwerbenden eine Beschäftigung

Nationalpark bietet Asylwerbenden eine Beschäftigung

Vor dem Start in die Täler des Nationalparks, (v.r.n.l.) Harald Millgrammer, Harald Vorreiter, Norbert Rendl, Sid Davood Heseini und NP-Dir DI Wolfgang Urban MBA

Rössler und Berthold: Jeder noch so kleine Beitrag zählt / Positive Resonanz aus dem Kreis der Asylwerbenden

Im Nationalpark Hohe Tauern ist derzeit Hochsaison. Aber nicht nur für die Natur, die sich in voller Blüte und von ihrer lebendigsten Seite zeigt, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Nationalparkverwaltung. Sie werden heuer von Asylwerbenden unterstützt."Die einen sind mit der Betreuung der Besucherinnen und Besucher der Ranger-Programme beschäftigt, die anderen mit den notwendigen Geländeerhebungen für das Naturraum-Management und diverse Forschungsprojekte, andere wiederum mit den wichtigen Arbeiten zur Erhaltung der Infrastruktur wie Lehrwege, Gebietskennzeichnung und Informationsstellen", berichtete Nationalpark-Direktor Dipl.-Ing. Wolfgang Urban heute, Donnerstag, 6. August, vom großen Engagement seines Teams.

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Neue Wanderausstellung im Nationalparkzentrum Mittersill

Neue Wanderausstellung im Nationalparkzentrum Mittersill

Im Bild v.l.n.r.: Michael Obermoser, Wolfgang Viertler, Günter Jaritz, Christian Wörister

Rund 1 000 Kilometer lang und durchschnittlich knapp 200 Kilometer breit. Ein Verbund von 100 Regionen, unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Traditionen. Die Alpen. Sie sind nicht nur Wirtschafts- und Kulturraum von über 13 Millionen Menschen, sondern auch Lebensraum von 110 gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen.
Über einen Zeitraum von über drei Jahren besuchte der Autor und begeisterte Tierzüchter die verschiedenen Regionen der Alpen, um ganz besondere Menschen mit ihren gefährdeten Tieren in ihren Ursprungsgebieten zu besuchen. Er führt den Leser zu den letzten ortsstämmigen Hirtenhunden Osttirols und Savoyens, besuchte die kleinsten Rinder der Alpen, das Evoléner Vieh des Wallis.

 

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Kärntnermilch-Junior Ranger - Botschafter des Nationalparks Hohe Tauern

Kärntnermilch-Junior Ranger - Botschafter des Nationalparks Hohe Tauern

Zum Abschluss bekamen die 15 Jugendlichen das Zertifikat zum Kärntnermilch-Junior Ranger überreicht.

Insgesamt zwei Wochen verbrachten 15 Jugendlichen aus Kärnten im Nationalpark Hohe Tauern und bekamen jenes Handwerk vermittelt, das ein echter Nationalpark Ranger für seine Arbeit benötigt. Sie lernten viel über Tiere, Pflanzen, Geologie, Gletscher und das Leben in der freien Natur. Aber nicht nur authentische Wissensvermittlung, sondern auch viel Action, Spaß und Abenteuer hatte das Ausbildungsprogramm für die engagierten Jugendlichen zu bieten.

 

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Rudi Ranger Ausgabe Sommer 2015

Rudi Ranger Ausgabe Sommer 2015

Nationalpark Idee begeistert Jung und Alt

Nationalpark Idee begeistert Jung und Alt

Nationalparkzentrum Hohe Tauern (NPZ) feiert kleines Bestandsjubiläum / Rund 900.000 Besucher seit 2007 erlebten die Welten des Nationalparks

Mittersill ohne Nationalparkzentrum ist nicht mehr vorstellbar. Das Multi-Media-Haus im Oberpinzgauer Zentralort lockte seit seiner Eröffnung exakt vor acht Jahren rund 900.000 Besucher an. Umgerechnet auf die großen Städte Europas entspricht das etwas mehr als der Einwohnerzahl von Amsterdam. Mehr als ein Grund zum Feiern!

„Das Nationalparkzentrum im Oberpinzgau hat sich zu einer großen Attraktion Salzburgs entwickelt“, sagte heute, Dienstag, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer. Das NPZ sei vor allem an Schlechtwettertagen eine willkommene Alternative für die Gäste, lobt Tourismusreferent Haslauer: „Die Investition von knapp 10 Millionen Euro in die Errichtung und das laufende Attraktiveren des Nationalparkzentrums haben sich mehr als gelohnt.“

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Nationalpark Hohe Tauern präsentierte Infrastrukturprogramm 2015-2020

Nationalpark Hohe Tauern präsentierte Infrastrukturprogramm 2015-2020

In einer gemeinsamen Pressekonferenz stellte heute, Montag, Nationalparkreferent LR Christian Ragger mit den Bürgermeistern der Nationalparkgemeinden Mallnitz, BR Günther Novak, Großkirchheim, Peter Suntinger und Heiligenblut, Josef Schachner sowie Nationalparkdirektor Peter Rupitsch das Nationalpark-Infrastrukturprogramm 2015 – 2020 vor.

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Junior Ranger – ein einmaliges Abenteuer!

Junior Ranger – ein einmaliges Abenteuer!

15 Jugendliche starten die Ausbildung zum Kärntnermilch Junior Ranger im Nationalpark Hohe Tauern - Bewusstseinsbildung verbunden mit Abenteuer und Spaß.

Was sie verbindet ist die Lust am Abenteuer, das Interesse an der Natur und deren Erhalt: die Kärntnermilch Junior Ranger. Auch dieses Jahr werden im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten 15 Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren zu Junior Rangern ausgebildet, die in den kommenden Jahren den „echten" Nationalpark Rangern unter die Arme greifen. Für die Jugendlichen beginnt das Abenteuer, heute am 20. Juli, im Nationalparkzentrum Mallnitz.

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Nationalpark Ranger wecken Begeisterung für den Klimaschutz

Nationalpark Ranger wecken Begeisterung für den Klimaschutz

Klimaschutz zum Anfassen, Neugierde wecken und spielerische Wissens Vermittlung anstatt trockenem, langweiligem Lehrstoff – die VERBUND-Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern feiert 2015 ihr fünfjähriges bestehen.

11.500 SchülerInnen und 560 LehrerInnen an mehr als 120 Schulen - in Kärnten, Salzburg und Tirol, dass ist die Bilanz der VERBUND-Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern. In Form eines 4-tägigen Projektunterrichts erarbeiten speziell ausgebildete Nationalpark Ranger das nötige Wissen, damit die jungen KlimaschützerInnen die Auswirkungen ihres täglichen Handelns auf das Klima einschätzen und bewusste Entscheidungen für den Klimaschutz treffen können. Dabei bilden vor allem Themen wie Klimawandel, Klimaschutz, Ökologischer Fußabdruck, nachhaltige Mobilität und erneuerbare Technologien die Schwerpunkte im Unterrichtsgeschehen.

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Vertreter aus Wirtschaft und Politik trafen sich zum jährlichen Partnertreffen der "Freunde" im Salzburger Anteil des Nationalparks Hohe Tauern

Vertreter aus Wirtschaft und Politik trafen sich zum jährlichen Partnertreffen der "Freunde" im Salzburger Anteil des Nationalparks Hohe Tauern

Zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft und die Nationalparkreferenten LH-Stv. Dr. Astrid Rössler und LR Mag. Christian Ragger sind der Einladung des Vereinspräsidenten, Herrn Dr. Karl Stoss, zum jährlichen Partnertreffen am 8. und 9. Juli in die Nationalparkgemeinden Mittersill und Hollersbach gefolgt.

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