Schüler/-innen der Nationalparkvolksschulen feierten gemeinsam

Vier Jahre lang werden die Schüler/-innen in den Volksschulen regelmäßig von Nationalpark Rangern unterrichtet und machen mit ihnen u.a. Exkursionen in die Natur.

„Jede Nationalparkvolksschule hat ihren persönlichen Ranger, der die Kinder über die ganze Volksschulzeit hinweg begleitet, wobei jedes Jahr im Zeichen eines speziellen Themas steht“, so Peter Rupitsch, Direktor des Nationalparks Hohe Tauern Kärnten.

Um den Nationalparkunterricht noch einmal Revue passieren zu lassen und die gemeinsamen Erlebnisse zu festigen, fand am Freitag, dem 22. Juni im Besucherzentrum Mallnitz* ein großes Abschlussfest für die vierten Klassen der Partnerschulen statt.

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NMS St. Jakob i.D. ist nun auch Partnerschule des Nationalparks Hohe Tauern

Sichtlich erfreut darüber, auch nach den Landtagswahlen 2018 wieder für den Nationalpark Hohe Tauern verantwortliches Mitglied der Tiroler Landesregierung zu sein, zeigte sich LHStvin. Ingrid Felipe anlässlich der Aufnahme der NMS St. Jakob ins Netzwerk der Partnerschulen des Schutzgebietes nach der 53. Sitzung des Tiroler Nationalparkkuratoriums in Matrei i.O. Felipe sieht in der von Nationalparkrangern gemeinsam mit Lehrpersonen intensiv durchgeführten fächerübergreifenden Naturvermittlung einen hohen Wert für die Zukunft, auch im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

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Lila liebt Grün: Milka begleitet den Almsommer 2018 im Nationalpark Hohe Tauern

Live dabei im Almsommer 2018: Ab sofort bringt Milka die eindrucksvolle Welt des Nationalparks Hohe Tauern direkt aufs Smartphone oder den Desktop. Auf dem Blog lilaliebtgruen.blog und über den Instagram-Account @lilaliebtgruen können Naturliebhaber die Erlebnisse der Nationalpark-Ranger mitverfolgen. Die „lila-grünen Geschichten“ erzählen von der beeindruckenden Flora und Fauna, von alten Alm-Traditionen und neuen Projekten rund um Natur- und Artenschutz. Unterstützt wird das Projekt auch von der ehemaligen Skirennläuferin Michaela Kirchgasser – sie wanderte zum Start von „Lila liebt Grün“ gemeinsam mit Milka ins Naturjuwel hinteres Seebachtal.

Im Zentrum der Artenvielfalt

Von A wie Alpensalamander bis Z wie Zwergspitzmaus: Der über 1.856 km² große Nationalpark Hohe Tauern erstreckt sich über Teile von Salzburg, Kärnten und Tirol und beherbergt rund 11.000 Tier- und Pflanzenarten. Eine alpine Natur- und Kulturlandschaft in Tallagen bis zum höchsten Gipfel Österreichs, deren Schutz und Erhalt für Österreichs größte Schokoladenmarke Milka seit über zehn Jahren ein ganz besonderes Anliegen ist. Den Nationalpark und Milka verbinden dabei gemeinsame Ziele und Werte: Das Bewusstsein für den Nationalpark Hohe Tauern als größtes Schutzgebiet der Alpen soll gestärkt und die Artenvielfalt als Naturschatz für gegenwärtige und kommende Generationen bewahrt werden.

 

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7. Juli 2018: Einladung zu Steine & Musik, 17.00 Uhr Besucherzentrum Mallnitz

Eine Veranstaltung in Erinnerung an zwei Pioniere unter den alpinen Mineraliensammlern des letzten Jahrhunderts in den Hohen Tauern: Dr. Ernst Pflegerl, ehem. Gemeindearzt von Mallnitz, und DI Karl Kontrus. pdfEinladung

 Programm

−„Erinnerung an Dr. Ernst Pflegerl“, Dr. Christa Molderings, Ärztin

− „Die Bedeutung von DI Karl Kontrus für die Erforschung der Mineralogie der Alpen“, Univ.- Prof. Dr. Hartwig E. Frimmel, Institut für Geographie und Geologie, Universität Würzburg

− „Mineralogische Projekte im Nationalpark Hohe Tauern“, Univ.- Prof. Dr. Franz Walter, Institut für Erdwissenschaften, Universität Graz

Musikalische Umrahmung durch Wilhelm Pflegerl, Klagenfurter Symphonieorchester

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Die Hohen Tauern mitten in der Stadt

Über die Wildökologie der Hohen Tauern lernen, ein Zirbensackerl selber basteln oder einen Bergkristall bergen. Bei diesen und mehr Stationen im Hellbrunner Park können sich insgesamt 1.200 Schüler bei der Aktion "Der Nationalpark kommt in die Stadt" so richtig austoben und lernen dabei allerhand über unser Ökosystem. "Es ist sehr wichtig, dass die Kinder schon früh den Wert der Natur zu schätzen lernen", ist Nationalparkreferentin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler überzeugt.

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Mit den Steinböcken im Nationalpark auf Tuchfühlung

Am kommenden Freitag (1. Juni) startet im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten die wöchentliche Steinbockbeobachtung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Die Beobachtung eines Steinbocks aus nächster Nähe ist ein unvergessliches Erlebnis im Nationalpark Hohe Tauern. Nirgendwo sonst lässt sich der „König der Alpen“, der im Jahr 1960 in den Hohen Tauern wiederangesiedelt wurde, so gut beobachten, wie im Umfeld der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier haben rd. 200 Tiere eine neue Heimat im Nationalpark Hohe Tauern gefunden.

Bei der morgendlichen Steinwildbeobachtung, ist die Wahrscheinlichkeit groß, auf ein Steinbockrudel zu treffen.

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