EIN NATIONALPARK HOHE TAUERN MUSS MEHR SEIN ALS DIE SUMME SEINER DREI TEILE

Nationalparkrat- und Direktoriumsmitglieder

Rössler: Für das größte Naturschutzgebiet Mitteleuropas ist das Zusammenstehen von Bund und den Ländern Kärnten, Salzburg und Tirol ein ‚Gebot der Stunde‘.

Mit erstem Jänner dieses Jahres hat Salzburg für zwei Jahre den Vorsitz im Nationalpark Rat übernommen. Heute, am 22. Jänner 2018, fand die Sitzung dieses höchsten Entscheidungsgremiums im Nationalpark Hohe Tauern in der Salzburger Nationalparkverwaltung in Mittersill statt. Die Vorsitzende des Nationalpark Rates Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler ist überzeugt, dass nur die Bündelung aller Kräfte, die Kärnten, Salzburg und Tirol sowie die Republik Österreich aufbringen können, das größte Naturschutzgebiet Mitteleuropas und der Alpen auch weiter bringen und weiter entwickeln können.

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Nationalpark präsentiert sich in der Nationalpark-Volksschule St. Margarethen

Rd. 200 Schüler/-innen und Eltern folgten heute, Freitag, der Einladung von Nationalparkreferent LR Mag. Gernot Darmann anlässlich des Tages der offenen Tür in der Nationalpark-Partnerschule St. Margarethen.  „Wir wollen den Nationalparkgedanken im Bewusstsein der Kinder verankern und ihnen die Möglichkeit bieten, den Nationalpark mit allen Sinnen auch aktiv zu erleben“, so Nationalparkreferent Gernot Darmann.

Seit dem Jahr 2015 ist die Volkschule St. Margarethen neben den bestehenden Nationalpark-Volksschulen Heiligenblut, Großkirchheim, Mörtschach, Winklern, Obervellach, Malta und Mallnitz die einzige Volksschule außerhalb des Nationalparkgebietes.

 

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Den Nationalpark im Winter entdecken

Wenn man im Winter an Touren, Ausflüge oder Kurzreisen denkt, dann denkt man oft an weit entfernte Gebiete. Dabei gibt es im Nationalpark Hohe Tauern gerade in der kalten Jahreszeit so viel neu zu entdecken. Das Winterprogramm bietet eine Fülle von Möglichkeiten.

Ab kommenden Montag (19. Dezember bis 3. April) startet im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten wieder das Winterprogramm mit den geführten Schneeschuhwanderungen.

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Nationalpark verabschiedet wissenschaftlichen Beirat

Die Stellvertretende Ratsvorsitzender, LHSTv. Astrid Rössler mit Beiratsmitgliedern u NP-Direktoren

Berater haben maßgeblichen Anteil an Forschungsprojekten

Im Jahr 2011 wurde im Nationalpark Hohe Tauern ein wissenschaftlicher Beirat, bestehend aus acht Mitgliedern unterschiedlicher Fachdisziplinen, unter der Vorsitzführung von Leopold Füreder von der Universität Innsbruck eingerichtet. Der Beirat berät den Nationalpark Hohe Tauern in den Bereichen Strategieentwicklung, Qualitätssicherung und Kontaktpflege in der nationalen und internationalen Forschung.

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Rd. € 600.000,- Budget und zahlreiche Projekt – traditionelles Treffen der „Freunde“ des Nationalparks Hohe Tauern in den Schlumberger Kellerwelten

Der Präsident des Vereins, Dr. Karl Stoss, hat am 7. November zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft nach Wien zur jährlichen Generalversammlung mit Partnertreffen geladen.

Rund € 600.000,- stehen im Jahr 2017 zur Realisierung von Nationalparkprojekten in den Bereichen Ökologie, Naturschutz und wissenschaftliche Forschung zur Verfügung. Ohne den „Verein der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern“ könnte das Schutzgebiet viele wichtige Projekte und Initiativen nicht umsetzen. Große Sponsoren sind dabei eine ebenso unverzichtbare Stütze wie viele Einzelmitglieder, die die Nationalparkidee mit ihrem Mitgliedsbeitrag und Spenden tatkräftig fördern.

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Get-together internationaler Schutzgebietsforscher

Vom 02. bis 03. November 2017 treffen sich internationale Wissenschafterinnen und Wissenschafter beim 6. Nationalparks Austria Forschungs-Symposium in Salzburg. Bei der zweitägigen Veranstaltung in der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg präsentieren rund 230 Autorinnen und Autoren aus 19 Ländern und unterschiedlichen Schutzgebieten ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Gleichzeitig werden 32 junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter für ihre Arbeiten mit dem Nationalparks Austria Wissenschaftspreis, der nur alle vier Jahre vergeben wird, ausgezeichnet.

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