Im Nationalpark Hohe Tauern finden jährliche Kontrollbefischungen statt, um den Bestand der „Urforelle“ (Bezeichnung für die heimische, Donaustämmige Bachforelle) zu überwachen. Im Kalser Dorfertal konnte 2024 – nach den verheerenden Hochwässern und Murenabgängen der vergangenen Jahre - erstmals wieder eine größere Anzahl an Jungfischen nachgewiesen werden.
In der Winter-Ausgabe unseres Kindermagazins „Ranger Rudi – der Nationalpark Report“ erfahren wissensdurstige Kids alles über Fred, den Iltis im großen Ranger Rudi-Interview. Außerdem beleuchten wir die unterschiedlichsten Winterquartiere heimischer Tiere und gehen der „Krabben-Sensation“ auf der Weihnachtsinsel auf den Grund.
Bisher haben sich im österreichischen Alpenraum mindestens zwölf Bartgeier-Paare etablieren können, von denen sechs Paare in Nordtirol und sechs weitere Paare die Nationalpark Hohe Tauern Region befliegen.
Wir gratulieren unseren 13 NEUEN Zertifizierten Österreichischen Nationalpark-Rangern.
Die Gletscher der Venedigergruppe erleben im Zuge des Klimawandels tiefgreifende Veränderungen und geraten zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Dies liegt nicht nur an der Verfügbarkeit präziser Daten zu den Gletschern in den Hohen Tauern, sondern auch an den sichtbar dramatischen Veränderungen, die diese Gletscherlandschaften durchlaufen.