Seit 2006 heißen Sophie und Josef Ennsmann jeden Sommer Gäste auf ihrer Alm in Kolm Saigurn willkommen – mitten im Rauriser Talschluss, umgeben von Bergwiesen, Almluft und einer ordentlichen Portion Herzlichkeit. Was das Leben auf der Alm ausmacht und wie sich ein Alsommer wirklich anfühlt, erzählen Sophie und Josef in diesem Blogbeitrag.
Eine ideale Gelegenheit, um vor dem Winter noch einmal in die Welt des Schutzgebiets einzutauchen und den Herbst gemeinsam zu genießen! Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung notwendig.
Im Mittelalter war Rauris für seinen Gold- und Silberbergbau weltbekannt und erlebte eine wahre Blütezeit. Bis zu 2000 Knappen arbeiteten gleichzeitig in Rauris und Gastein. Noch heute erinnern Stollen, Mundlöcher und alte Gemäuer im Hüttwinkltal an diese glanzvolle Epoche. Durch den Bergbau entstand in dem abgelegenen Tauerntal schon früh eine erstaunlich gute Infrastruktur. Mit den schwindenden Vorkommen verlor der Bergbau jedoch an Bedeutung und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts endgültig eingestellt.
Lust auf den Spuren des Goldbergbaues am Fuße des Goldbergkeeses zu wandern?
Geführte Rangerwanderung von Ströden bis zum Umbalkees mit Frühstück auf der Clarahütte
Sondertour zum Jahr der Isel und dem UN-Jahr der Gletscher!
Bereit für ein unvergessliches Naturerlebnis? Begleite uns auf dieser anspruchsvollen Rangerwanderung durchs Umbaltal in die Kernzone des Nationalpark Hohe Tauern.
Diese Tagestour führt vom Hintersee (1.312 m) über den Trassensteig auf den Felber Tauern (2.467 m) zur St. Pöltner Hütte (2.472 m), weiter über den 3-Seen-Weg zur Grünseehütte (2.235 m) und von dort hinab zum Felbertauern Südportal.