Langzeitmonitoring des Nationalparks Hohe Tauern liefert die Grundlagen
Darf’s ein Stück Nationalpark am Teller sein? Feinschmecker:innen können diese Frage dank der qualitätszertifizierten Spezialitäten aus der Nationalparkregion mit Ja beantworten. Denn wo „Regionsprodukt Nationalpark Hohe Tauern“ draufsteht, ist echter und unverfälschter Geschmack der Hohen Tauern drin. Hergestellt werden die Produkte schließlich in der Nationalpark-Region, aus der auch mindestens 50% der verwendeten Rohstoffe stammen.
Als beratendes Gremium der Kärntner Nationalparkreviere trat der Jagdbeirat am 14. September zum bereits 19. Mal zu einer Sitzung zusammen. Die Tagung fand in diesem Jahr in der Nationalparkgemeinde Mallnitz statt und stand unter Vorsitzführung von Nationalparkreferentin Sara Schaar.
Aufgrund der intensiven Bejagung bis Mitte des letzten Jahrhunderts war der Steinadler in Zentraleuropa beinahe ausgerottet und als gefährdet eingestuft. Die Verbreitung begrenzt sich in Österreich, Deutschland und Schweiz seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nur noch auf den Alpenraum - gegenwärtig ist die Art im Nationalpark Hohe Tauern bei Wanderungen regelmäßig anzutreffen und unterliegt auch einem entsprechenden Monitoring.
Seit 2004 haben die ersten Schulen Partnerschaften mit dem Nationalpark Hohe Tauern. Am 30.6.2023 haben sich zum 5. Mal über 800 Schüler:innen der Nationalpark-Partnerschulen bei einem großen Fest in Nussdorf-Debant getroffen – dabei standen Wettbewerbe,Spiel & Spaß rund um den Nationalpark im Vordergrund.